An alle Studierende, die bessere Noten ohne Stress und Zeitdruck erreichen wollen:

Erfahre in diesem kurzen Artikel, wie ein Student trotz schlechtem Start in den letzten Semestern Bestnoten im Studium mit Leichtigkeit erzielt hat...

Ein Artikel von Fabian Bacherle – Coach für akademische Bestleistungen

Eine kleine "Warnung" vorab (bevor sich jemand auf die Füße getreten fühlt):

Ich erzähle aus der Praxis. Im letzten Jahr habe ich mein Ingenieurs-Studium an der TU München erfolgreich abgeschlossen und komme also selbst gerade frisch aus dem Studium...

Hätte ich nochmal die Chance zu studieren, würde ich so einige Dinge in meinem Studium direkt anders machen ;)

Ich kann die Zeit zwar nicht zurückdrehen, aber ich kann anderen nun wertvolle Zeit und Nerven sparen. Darum soll es in diesem Artikel gehen.

Wenn das soweit geklärt ist, dann lass mich dir zuallererst eine Frage stellen...

Kennst du das hier?

  • "Ich schaffe es nicht das ganze Semester über motiviert und diszipliniert am Ball zu bleiben."
  • "Ich fühle mich mit der Stoffmenge und Komplexität im Studium überfordert."
  • "Ich habe zu wenig Zeit und habe Probleme damit, alles unter einen Hut zu bekommen."
  • ​"Ich habe trotz stressiger Klausurenphase nicht die gewünschten Noten."
  • "​Ich habe hohe Ansprüche an mich selbst und lasse mich von schlechten Ergebnissen runterziehen."
Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Mich hat sowas immer extrem frustriert. Ich verstand jedoch bald, dass all das nur die Symptome eines tieferen Problems waren.

Das eigentliche Problem ist: Zu wenig gelernt?

Einige Zeit lang dachte ich, dass das wahre Problem darin lag, dass ich zu wenig Zeit in mein Studium investiert habe ...

Zum Beispiel: Ich habe in meinem ersten Semester in meiner ersten Klausur gleich mal eine glatte 4,0 bekommen und habe es mir hinterher so erklärt, dass ich einfach zu spät mit dem Lernen angefangen habe..

Ehrlich gesagt habe ich die ganze Zeit während der ersten Semester (größtenteils unbewusst) versucht, meine eigene Unsicherheit durch die Schuld im Außen zu erklären.

Denn Hauptsache man steht selbst als der tolle Student da und glänzt mit seinem Uni-Status. Die Konsequenz daraus: Entweder man jammert die ganze Zeit seine Kommilitonen voll, dass alles so "unfair und schwierig" ist oder man "macht einen auf cool" ohne sich einzugestehen, dass man nach der Anfangseuphorie im Studium die Erwartungshaltung an sich selbst immer weiter gesenkt hat.

Heute weiß ich, dass es im Studium niemanden interessiert, wie viel Zeit du für die Klausur gelernt hast.. Es reicht jedoch in den meisten Fällen schon, mit einem Zeitaufwand von wenigen Stunden pro Woche durch die richtige Strategie das Wissen sich effizient anzueignen... 

... Was jedoch für 95% aller Studierenden nicht zutrifft, da diese das meiste Potential verschenken, indem sie ihre Zeit mit unnötigen Dingen verschwenden und ihnen dann in Lernmarathons kurz vor der Klausur die Puste ausgeht.

Selbst jetzt - während ich diese Zeilen nach all den Jahren und den Hunderten Studierenden, denen ich meine Strategien beigebracht habe, tippe - ist mir das unangenehm wie viel Zeit ich mit meiner Naivität verschwendet habe.

Er schreit mich innerlich an, ich will es nicht wahrhaben, dass meine Methoden aus der Schulzeit und mein gutes Abitur fürs Studium umsonst gewesen sein sollten...

Dazu kam noch, dass ich für mein Studium das erste mal in eine Großstadt gezogen bin und ich neben dem Uni-Stress mein normales Leben auf die Reihe bringen musste.

Insgesamt ziemlich schlechte Karten, wenn man als Student an einer renommierten Uni eigentlich als Ziel hat in Regelstudienzeit mit top Noten abzuschließen und gleichzeitig noch wichtige Praxiserfahrung sammeln möchte.

Aber es dauerte nicht lange, bis ich selbst von Kommilitonen erfuhr, die mich als geborene Top-Student bezeichneten, obwohl ich auch nicht wesentlich intelligenter war als die anderen Studierenden.

Einfach nur mehr zu Lernen ist also NICHT der Schlüssel.

In alle Vorlesungen zu gehen und brav seine Zusammenfassungen zu schreiben, ist deshalb eher weniger zielführend.

Auch wenn du viel Zeit investierst, läufst du trotzdem gegen den Wind mit dem Lernen.

Die Skripte und Lehrveranstaltungen liefern dir oft meist nur nur viel zu viele Informationen auf einmal, die du eh nicht alle abspeichern kannst.

Ich kann dich aber hier an dieser Stelle beruhigen:

1.) Auch ich konnte meine Lern- und Merkfähigkeiten verbessern.

Obwohl ich wirklich schlecht darin war. Ich habe mich nicht umsonst für ein Ingenieurs-Studium entschieden, wenn ich nicht gewusst hätte, dass man darin nicht viel auswendig lernen muss (was übrigens eine Fehlannahme war).

Und dabei geht's nicht um irgendwelche Lernhacks aus dem Internet.

Sondern erst einmal viele Methoden wieder zu verlernen, weil man sie einfach falsch beigebracht bekommen hatte, oder sich im Laufe der Zeit seltsame Angewohnheiten eingeschlichen haben.

2.) Man wird nicht als Top-Student geboren. Ob du's glaubst oder nicht:

Es gibt tatsächlich Studierende da draußen, die mit einem schlechten Abitur im Studium reihenweise eine Eins nach der anderen schreiben.
Ich werde dir ein paar dieser Personen auf den nächsten Seite persönlich vorstellen, keine Sorge. Sie sind alles ganz normale Menschen (wie du und ich) und sie nehmen auch keine halblegalen Substanzen, um im Studium Bestleistungen zu vollbringen :)
Also was glaubst du, was machen diese Studenten anders?

Haben sie irgendeine "Geheimwaffe" oder einen anderen unfairen Vorteil gegenüber uns Normalsterblichen?

Die Antwort ist: Ja, in gewisser Weise schon. Denn sie nutzen ein simples, aber enorm wirkungsvolles Komplettsystem aus Lern- und Zeitmanagementmethoden, die es ihnen erlaubt, Bestnoten auf Abruf zu bekommen.

Während sich alle anderen orientierungslos durchs Studium quälen, können diese Studierenden sogar noch ihre Freizeit genießen.

Haben top Noten. Ohne Stress, Druck und Selbstzweifel. Haben eine entspannte Klausurenphase. Verbringen weniger Zeit vor dem Schreibtisch. Freuen sich sogar auf Prüfungen, da sie wissen, dass sie nun ihr erlerntes Wissen aufs Papier bringen können und sich mit einer top Noten dafür belohnen werden.

Und ja, du liest richtig. So etwas passiert, wenn man ein Studium nach allen Regeln der Kunst gemeistert hat. Und einem glasklarem System folgt und sich nicht auf Glück und Zufall verlässt.

Wie ein normaler Student aus München es geschafft hat, ein Semester vor Regelstudienzeitende alle Klausuren mit top Noten erfolgreich abzulegen.

Erfahre auf der nächsten Seite, wie die 3M-Methode für Studierende heute (nämlich in 2020) WIRKLICH funktioniert und nachhaltig Ergebnisse bringt...

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